Synthetische Cannabinoide (korrekte Bezeichnung: Cannabinoid-Rezeptor-Agonisten) ähneln in ihrer Wirkweise Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC), dem Wirkstoff in Cannabis. Sie binden sich in gleicher Art und Weise wie THC und der endogene Ligand Anandamid an die Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn und in anderen Organen. Ursprünglich wurden sie in den vergangenen 40 Jahren als therapeutische Mittel zur Schmerzlinderung entwickelt. Es hat sich jedoch als schwierig erwiesen, die gewünschten Eigenschaften von den ungewünschten psychoaktiven Wirkungen zu trennen.

Ende 2008 wurden mehrere Cannabinoide in Rauchmischungen aus Kräutern oder sogenannten Räucherstäbchen/Raumlufterfrischern entdeckt. Typische Beispiele waren Spice Gold, Spice Silver und Yucatan Fire. Später erschienen jedoch noch viele andere Produkte. Sie enthalten weder Tabak noch Cannabis, erzeugen beim Rauchen indessen Wirkungen, die denen von Cannabis ähnlich sind. Diese Produkte werden in der Regel über das Internet und in „Headshops“ verkauft.

Chemie

Obwohl sie oft einfach nur als synthetische Cannabinoide bezeichnet werden, sind viele der Substanzen strukturell nicht mit den sogenannten „klassischen“ Cannabinoiden verwandt — d. h. Verbindungen wie THC auf Dibenzopyranbasis. Die Cannabinoid-Rezeptor-Agonisten bilden eine mannigfaltige Gruppe. Meist handelt es sich dabei um fettlösliche, nicht polare Verbindungen die aus 22 bis 26 Kohlenstoffatomen bestehen, woraus man schließen könnte, dass sie sich beim Rauchen leicht verflüchtigen. Ein gemeinsames strukturelles Merkmal ist eine Seitenkette, die für eine optimale Aktivität mehr als vier und bis zu neun gesättigte Kohlenstoffatome benötigt. Die erste Abbildung zeigt die Struktur von THC, während die anderen Beispiele synthetischer Cannabinoid-Rezeptor-Agonisten zeigen, die allesamt in „Spice“ oder anderen Rauchmischungen gefunden wurden. Die synthetischen Cannabinoide können in sieben Hauptstrukturgruppen untergliedert werden:

  1. Naphthoylindole (z. B. JWH-018, JWH-073 und JWH-398)
  2. Naphthylmethylindole
  3. Naphthoylpyrrole
  4. Naphthylmethylindene
  5. Phenylacetylindole (d. h. Benzoylindole, z. B. JWH-250)
  6. Cyclohexylphenole (z. B. CP 47,497 und Homologe von CP 47,497)
  7. Klassische Cannabinoide (z. B. HU-210)

Weitere Cannabinoid-Rezeptor-Agonisten sind z. B. Substanzen wie Oleamid — eine endogene Substanz, die auch bei der Kunststoffherstellung verwendet wird — und Methanandamid. Beide sind strukturell mit Anandamid verwandt. Ihre cannabinoide Wirksamkeit ist allerdings fraglich. Es wird vermutet, dass weder Methanandamid noch andere mit Anandamid verwandte Arachidonylderivate ausreichend flüchtig sind, um geraucht werden zu können. Bestimmte Fluorsulfonate weisen eine agonistische Aktivität an cannabinoiden Rezeptoren auf, wie z. B. Naphthalen-1-yl-(4-pentyloxynaphthalen-1-yl)methanon. Letzteres scheint jedoch nicht psychoaktiv zu sein, zumindest nicht bei oraler Verabreichung.

Struktur ausgewählter synthetischer Cannabinoide in „Spice“-Produkten, mit einer hohen Affinität zu cannabinoiden (CB1) Rezeptoren

Molekülstruktur: Δ9-THC

Molekülformel: C21H30O2
Molekulargewicht: 314.4 g/mol

Molekülstruktur: HU-210

Molekülformel: C25H38O3
Molekulargewicht: 386.6 g/mol

Molekülstruktur: CP 47,497

Molekülformel: C21H34O2
Molekulargewicht: 318.5 g/mol

Molekülstruktur: JWH-018

Molekülformel: C24H23NO
Molekulargewicht: 341.5 g/mol

Molecular structure: JWH-250

Molecular formula: C22H25NO2
Molecular weight: 335.4 g/mol

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Physische Form

Im Reinzustand liegen diese Stoffe entweder als Feststoffe oder Öle vor. Rauchmischungen werden in der Regel in Päckchen aus Metallfolie verkauft und enthalten typischerweise 3 g getrocknetes pflanzliches Material, dem ein oder mehrere Cannabinoide zugesetzt worden sind. Vermutlich werden die Kräutermischung mit einer Lösung aus Cannabinoiden besprüht. Häufig werden auf der Verpackung viele Pflanzen aufgelistet. Die Mehrzahl davon scheint allerdings nicht darin enthalten zu sein. Nachgewiesen wurden hingegen große Mengen an Tocopherol (Vitamin E) — möglicherweise um die Analyse der aktiven Cannabinoide zu überlagern. Das Vorhandensein unterschiedlicher Cannabinoide in einigen Proben kann auch beabsichtigt sein, um den forensisch-chemischen Nachweis zu stören.

Spice

Dieses Bild wurde vom Slovenischen nationalen Knotenpunkt zur Verfügung gestellt.

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Pharmakologie

Die Cannabinoid-Rezeptor-Agonisten stören die Wirkungen von THC und Anandamid, indem sie mit dem CB1-Rezeptor im Gehirn in Wechselwirkung treten. In vitro-Studien haben gezeigt, dass manche synthetische Verbindungen sich stärker an diesen Rezeptor binden als THC , was über die Messung der Affinitätskonstante Ki festgestellt wurde. Alle in den Rauchmischungen gefundenen Cannabinoide haben wie THC (Ki = 10,2 nM) eine hohe Affinität zu dem CB1-Rezeptor, wenngleich kleine Abweichung in den Ki-Werten der unterschiedlichen Publikationen auftreten. Die Substanz HU-210 hat einen besonders niedrigen Ki-Wert (0,06 nM) und bindet sich über 100 Mal stärker an den CB1-Rezeptor als THC.

Es ist jedoch wenig zur genauen Pharmakologie und Toxikologie der synthetischen Cannabinoide bekannt, und es wurden nur wenige offizielle Humanstudien veröffentlicht. Möglicherweise haben manche Cannabinoide neben ihrer hohen Wirksamkeit besonders lange Halbwertszeiten und führen wohl zu einer verlängerten psychoaktiven Wirkung. Zusätzlich könnten beträchtliche inter- und intraindividuelle Schwankungen in den Rauchmischungen selbst vorliegen, sowohl hinsichtlich der vorhandenen Substanzen als auch deren Menge. Daher besteht eine größere Gefahr einer Überdosis als bei Cannabis.

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Synthese und Vorläufersubstanzen

Einige Cannabinoide sind im Handel erhältlich. Für viele andere wurden synthetische Verfahren veröffentlicht, wobei die Drogenausgangsstoffe oftmals im Chemikalieneinzelhandel erwerbbar sind. Die Synthese von Naphthoylindolen aus handelsüblichen Ausgangsmaterialien erfordert jedoch viele einzelne Schritte, wobei die Zubereitung von Dibenzopyranen zusätzlich durch die notwendige Trennung der gewünschten Enantiomere von der racemischen Mischung erschwert wird.

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Anwendung

Ebenso wie Cannabis werden die cannabinoidhaltigen Kräutermischungen meist geraucht. Einige Berichte von Konsumenten lassen jedoch vermuten, dass „Spice“ auch gespritzt werden kann.

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Andere Namen

Kräuterprodukte, die synthetische Cannabinoide enthalten, sind u. a. Spice Gold, Spice Silver, Spice Diamond, Yucatan Fire, Sence, Chill X, Smoke, Genie, Algerian Blend und viele andere. Diese Produkte können schon überholt sein, da der Internetmarkt sich rasch weiterentwickelt. Die in den Zubereitungen verwendeten synthetischen Cannabinoide werden auch ständig durch „legale“ Alternativen ersetzt, um mit neuen Übewachungsmaßnahmen Schritt zu halten.

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Analyse

Cannabinoide lassen sich mittels Gaschromatographie leicht trennen. Ihre Bestimmung und quantitative Analyse ist jedoch durch die Verfügbarkeit von reinen Referenzproben beschränkt. Es sind keine Feldversuche bekannt, welche die Mehrzahl synthetischer Cannabinoide nachweisen. Verfahren für die forensische Analyse von Blutproben zum Nachweis einer kürzlich erfolgten Einnahme synthetischer Cannabinoide stehen in einigen Laboratorien zur Verfügung. Der Nachweis von Metaboliten in Urinproben ist jedoch noch nicht vollständig ausgereift.

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Typische Reinheiten

Es wurden nur wenige quantitative Studien durchgeführt, um die vorhandene Menge synthetischer Cannabinoide in Rauchmischungen zu bestimmen. Infolge der Probleme bei der Herstellung einer homogenen Mischung aus getrocknetem pflanzlichem Material und kleiner Mengen synthetischer Zusatzstoffe, muss man damit rechnen, dass beträchtliche Schwankungen bezüglich der Konzentration der Cannabinoide zwischen den einzelnen Mischungen auftreten können.

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Kontrollstatus

Keines der synthetischen Cannabinoide ist einer internationalen Kontrolle durch die Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Drogenkontrolle unterworfen, aber JWH-018, JWH-073, HU-210, und CP 47,497 (zusammen mit ihren C6-, C8- und C9-Homologen) sind in einigen Mitgliederstaaten gelistete Drogen.

Die folgenden Länder verbieten „Spice“ und/oder andere synthetische Cannabinoide: Dänemark, Deutschland, Estland, Frankreich, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden und das Vereinigte Königreich.

In Polen sind JWH-018 und einige der deklarierten Bestandteile von „Spice“ kontrollierte Substanzen. In Deutschland überwacht eine Eilverordnung JWH-018 und CP 47,497. In Österreich, Estland und Frankreich sind JWH-018, HU-210 und CP 47,497 gelistete Drogen; zusätzlich zu diesen Drogen wird in Schweden und Litauen JWH-073 als Rauschmittel eingestuft. Luxemburg scheint mit dem Verweis auf „Synthetische Agonisten cannabinoider Rezeptoren“ ein analoges Konzept anzuwenden. Großbritannien hat allgemeine Definitionen angewendet und man erwartet, dass es für einen weiten Bereich synthetischer Cannabinoide Überwachungsmaßnahmen einführen wird. Andere Mitgliedsstaaten erwägen ebenfalls Überwachungsmaßnahmen.

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Prävalenz

Man weiß nicht viel, in welchem Ausmaß Rauchmischungen, die synthetische Cannabinoide erhalten, Cannabis ersetzt haben.

Eine Umfrage von 2009, die unter 1 463 15- bis 18-jährigen Schülern an den Schulen für allgemeine und berufliche Bildung in Frankfurt durchgeführt wurde, ergab jedoch, dass rund 6 % der Befragten „Spice“ zumindest einmal konsumiert haben.

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Straßenpreis

Päckchen mit Rauchmischungen (3 g), die für etwa acht Joints reichen, können im Jahr 2011 für 12 bis 18 Euro in Online-Shops angeschafft werden.

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Medizinische Anwendung

Abgesehen von THC (Dronabinol) ist Nabilon, ein Derivat von THC der einzige synthetische Cannabinoid-Rezeptor-Agonist mit klinischer Verwendung und ist Bestandteil des geschützten Präparats Cesamet®. Es findet eine begrenzte Verwendung in der Behandlung von Übelkeit bei der Krebs-Chemotherapie.

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Quellen

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Weitere Literatur

Die nationalen Reitox-Knotenpunkte haben folgende Veröffentlichungen als weitere Literatur vorgeschlagen. Sie repräsentieren eine engere Auswahlliste der Hauptpublikationen über diese Droge in jedem Mitgliedsland.*

Mustata, C., et al. (2009), ‘Spice drugs: los cannabinoides como nuevas drogas de diseño’, Adicciones 21(3), S. 181-186.

Ujváry, I. (2009), 'Szintetikus kannabinoidok a szabadpiacon', Élet és Tudomány, 32, S. 1002-1004.

Ujváry, I. (2009), 'Nyomozás és Szerkezetazonosítás', Élet és Tudomány, 33, S. 1043-1045.

* Bitte beachten Sie, dass nicht alle nationalen Knotenpunkte Literaturvorschläge beigesteuert haben und die oben genannte Liste daher nicht als vollständig betrachtet werden kann. Darüber hinaus bedeutet die Aufnahme in diese Liste nicht, dass die EBDD diesen Publikationen zustimmt. Die in diesen Veröffentlichungen ausgedrückten Meinungen sind Ansichten der Autoren und geben nicht zwangsläufig den Standpunkt der EBDD wider.

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Page last updated: Tuesday, 20 September 2011